Was ist Probeunterricht?

Spätestens in der 4. Klasse werden Sie und Ihr Kind mit der Bedeutung des Übertrittszeugnisses konfrontiert: Die Grundschullehrerinnen und -lehrer geben Empfehlungen, an welcher Schule Ihr Kind am besten aufgehoben ist, die Zeugnisnoten sind plötzlich entscheidend. Kinder, die auf eine staatlich nicht anerkannte Grundschule gehen, müssen ja in jedem Fall den Probeunterricht absolvieren, wenn sie an eine Regelschule wechseln wollen. 

 

Für das Gymnasium beträgt der nötige Notendurchschnitt in Bayern 2,33, für die Realschule 2,66. Er wird aus den Noten der Fächer Deutsch, Mathematik und HSU (Heimat- und Sachunterricht) errechnet. Natürlich wünschen sich alle Eltern, dass ihre Kinder die bestmögliche weiterführende Schule besuchen. Aber was, wenn der Notendurchschnitt nicht ausreicht?

 

Der Notendurchschnitt reicht nicht – was nun?

 

Hat man den erforderlichen Notendurchschnitt nicht, bleibt noch die Möglichkeit, an der gewünschten Schulform, Realschule oder Gymnasium, den Probeunterricht zu absolvieren. Im Probeunterricht werden die Schülerinnen und Schüler an drei Tagen in Deutsch und Mathematik geprüft. Die Unterlagen dazu sind an jeder Schule gleich, denn sie werden von der Schulbehörde des Freistaats Bayern vorgegeben. Schriftliche und mündliche Leistungen, die an diesen Tagen erbracht werden, ergeben zusammen eine Note für jedes Fach. Hier muss man mindestens die Note 3 und 4 erreichen, d.h. einen Notendurchschnitt von 3,5 haben, um den Probeunterricht zu bestehen und an die gewünschte Schulform zu kommen. Bei zwei 4ern können die Eltern entscheiden. Sind die Ergebnisse schlechter, dann ist der Probeunterricht nicht bestanden und damit der Weg zur höheren Schulform verwehrt.

 

Was ist der Inhalt der Prüfungen?

 

Inhaltlich wird in dem Probeunterricht das Wissen aus der Grundschule abgeprüft. Es geht um Lese- und Schreibfertigkeiten, grammatikalisches und mathematisches Wissen. Darüber hinaus sind die mündliche Beteiligung und die Schnelligkeit bei der Bearbeitung der Aufgaben relevant.

 

Wozu Probeunterricht-Coaching?

 

Oftmals fühlen sich die Kinder sehr stark unter Druck, weil sie sich ein positives Ergebnis wünschen. Und die Hürde, die sich der Staat überlegt hat um zu selektieren, ist hoch. In den Grundschulen kann eine Vorbereitung auf den Probeunterricht nur bedingt erfolgen.

 

Da kommen wir ins Spiel! Wir glauben, dass jedes Kind eine gute Vorbereitung auf den Probeunterricht und die Chance verdient, es an der höheren Schulform zu versuchen.

Wir wollen Ihnen helfen und Sie bei der optimalen Förderung Ihres Kindes unterstützen!

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